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Ratgeber

Wissen für gesunde Arbeit – fundiert, ohne Versprechen

Verständliche Beiträge zu den Themen, die HR und Geschäftsführung bei mentaler Gesundheit, BGM und Datenschutz wirklich beschäftigen. Sachlich eingeordnet, mit Verweis auf die rechtlichen Grundlagen – und ohne Heilsversprechen.

  • Was ist Betriebliches Gesundheitsmanagement (BGM)?

    Betriebliches Gesundheitsmanagement wird oft mit einem Obstkorb und einem jährlichen Rückenkurs verwechselt. Tatsächlich ist BGM ein Steuerungsansatz: Es verankert Gesundheit als Führungs- und Organisationsaufgabe. Dieser Beitrag ordnet die Begriffe, benennt den Nutzen für Arbeitgeber nüchtern und zeigt den rechtlichen Rahmen.

    Aktualisiert am · 6 Min. Lesezeit

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  • Gefährdungsbeurteilung psychischer Belastung: Pflicht, Ablauf, Stolpersteine

    Die Beurteilung psychischer Belastung ist keine Kür, sondern seit 2013 ausdrücklicher Teil der gesetzlichen Gefährdungsbeurteilung. Viele Unternehmen setzen sie dennoch nur lückenhaft um. Dieser Beitrag erklärt die Rechtslage, den typischen Ablauf und die Fehler, die eine Beurteilung angreifbar machen.

    Aktualisiert am · 7 Min. Lesezeit

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  • Burnout-Prävention: Was Arbeitgeber wirklich tun können

    Burnout gilt vielen als individuelles Schicksal – tatsächlich entsteht chronische Erschöpfung überwiegend aus Arbeitsbedingungen. Das ist eine gute Nachricht für Arbeitgeber, denn genau diese Bedingungen lassen sich gestalten. Dieser Beitrag zeigt, wo wirksame Prävention ansetzt, ohne in Diagnose oder Therapie abzugleiten.

    Aktualisiert am · 7 Min. Lesezeit

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  • Der WHO-5-Index erklärt: Wohlbefinden messen und richtig deuten

    Der WHO-5-Well-Being-Index ist eines der bekanntesten Kurzinstrumente, um subjektives Wohlbefinden zu erfassen – fünf Fragen, wenige Minuten, seit Jahrzehnten erprobt. Gerade seine Einfachheit führt aber zu Missverständnissen. Dieser Beitrag erklärt, was der WHO-5 misst, wie er ausgewertet wird und wo seine Grenzen liegen.

    Aktualisiert am · 6 Min. Lesezeit

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  • 50-€-Sachbezug 2026: Benefits steuerfrei gestalten

    Die monatliche 50-€-Freigrenze für Sachbezüge ist einer der wenigen wirklich einfachen Hebel, mit denen Arbeitgeber Beschäftigten einen Vorteil verschaffen können, ohne dass Steuern und Sozialabgaben ihn aufzehren. Einfach heißt aber nicht beliebig. Dieser Beitrag erklärt die Voraussetzungen – und wo die Fallstricke liegen.

    Aktualisiert am · 6 Min. Lesezeit

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  • Krankenkassen-Förderung für digitale Prävention

    Digitale Präventionsangebote können unter bestimmten Voraussetzungen von den gesetzlichen Krankenkassen unterstützt werden. Der Weg dorthin führt über den Leitfaden Prävention, definierte Handlungsfelder und – bei individuellen Kursen – die Prüfung durch die ZPP. Dieser Beitrag ordnet die Begriffe und zeigt, worauf Arbeitgeber achten sollten.

    Aktualisiert am · 6 Min. Lesezeit

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  • Remote Work und digitale Erschöpfung: Handlungsfelder für HR

    Ortsflexible Arbeit hat vieles leichter gemacht – und eine neue Belastung sichtbar werden lassen: die schleichende digitale Erschöpfung aus Dauererreichbarkeit, Videocall-Dichte und verschwimmenden Grenzen zwischen Arbeit und Privatem. Dieser Beitrag beschreibt die Ursachen und die Handlungsfelder, an denen HR ansetzen kann.

    Aktualisiert am · 6 Min. Lesezeit

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  • Mitarbeiter-Apps und der Betriebsrat: Mitbestimmung, Anonymität, Praxis

    Sobald eine App Daten von Beschäftigten verarbeitet, ist der Betriebsrat im Spiel. Das ist kein Hindernis, sondern ein Qualitätsmerkmal: Wer Mitbestimmung und Anonymität von Anfang an mitdenkt, führt Gesundheits- und Wellbeing-Apps schneller und tragfähiger ein. Dieser Beitrag zeigt die rechtlichen Grundlagen und den praktischen Weg.

    Aktualisiert am · 7 Min. Lesezeit

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